Bräter Ratgeber 2017

Checkliste vor dem Kauf

  • Hast du eine Induktionsherd? Dann empfehlen wir dir einen Bräter, welcher aus einem magnetischen Material ist.
  • Bist du eher zart gebaut? Dann nimm lieber einen Bräter aus Silargan, Edelstahl oder Aluguss. Ein schwerer Gusseisenbrätern ist vielleicht nicht so gut für dich.
  • Was willst du in deinem Bräter zubereiten? Speisen, welche langsam köcheln, schmoren und garen? Dann empfehlen wir dir einen Tonbräter oder Gusseisenbräter.
  • Oval, rechteckig oder rund, welche Form soll dein Bräter haben?
  • Wie professionell schätzt du dich beim Kochen ein? Denn nicht alle Bräter eignen sich als Einsteigermodelle. Wir empfehlen dabei einen Bräter aus Aluguss für Einsteiger.
  • Und zu guter Letzt: wie viel Geld ist dir dein Braten wert?

Welche Materialien gibt es?

Bevor du einen Bräter kaufst, solltest du dir Gedanken darüber machen, aus welchem Material dieser sein soll. Das Besondere bei Bräter ist nämlich die schnelle und gleichmäßige Hitzeverteilung. Um das zu erlangen ist besonders das Material wichtig, aus welchem der Bräter gefertigt ist. Dieses speichert bei niedrigem Energieverbrauch die Hitze und gibt sie gleichmäßig an die Speise wieder ab. Je nachdem welches Material dein Bräter haben soll, variiert auch der Preis stark. In einem Bräter Test, wird hauptsächlich zwischen den folgenden Materialien unterschieden:

  • Edelstahl
  • Gusseisen
  • Aluguss
  • Silargan
  • Ton
  • Kupfer

Bräter aus Edelstahl – der Allrounder

Bräter aus Edelstahl empfehlen wir für Einsteiger. Da sich diese besonders schnell und einfach reinigen lassen. Zudem können sie im Backofen und auf allen Herdarten verwendet werden. Ein negativer Punkt ist allerdings, dass Edelstahl ein recht schlechter Wärmeleiter ist. Die Böden solcher Bräter sind deshalb meist aus Aluminium oder einem anderen wärmeleitfähigen Material gemacht. Dadurch wird doch noch für eine einigermaßen gute Wärmezufuhr gesorgt – zumindest von unten, wie in einem Bräter Test festgestellt wurde.

Die Frage des Deckels bleibt natürlich noch. Wenn du zusehen willst, wie dein leckerer Braten im Saft schmort, dann greifst du am besten zu einem Modell mit Glasdeckel. Zum Anbraten und Schmoren von Gemüse, Fleisch oder Geflügel sind allerdings Edelstahldeckel besser geeignet.

Bräter aus Gusseisen – der Klassiker

Bräter welche aus Gusseisen gefertigt wurden, empfehlen wir leidenschaftlichen Köchen. Dieser Klassiker unter den Brätern kann sowohl im Ofen als auch auf dem Einbauherd eingesetzt werden. Der große Vorteil, welcher in Bräter Test ´s herausgefunden wurde: die dicken Eisenwände können die Wärme sehr gut und lange speichern. Du kannst also perfekt deine Speisen darin bei niedriger Temperatur garen. Gusseisenbräter sind durch die dicken Eisenwände natürlich schwer. Auf der anderen Seite sind sie aber auch viel robuster und unter dem schweren Eisendeckel quillt kein Wasserdampf hervor. Schlussendlich können wir sagen, dass sich Bräter aus Gusseisen besonders für Speisen eignen, welche scharf angebraten werden und anschließend behutsam im eigenen Saft schmoren sollen.


Ein weiterer Vorteil bei Bräter aus Gusseisen ist, dass diese meist emailliert sind. Das Material verhindert also, dass beim scharfen Anbraten das Fleisch anklebt oder sogar anbrennt. Du kannst also nicht nur eine saftige Gans zu Weihnachten machen, sondern einen Schweinebraten mit knuspriger Kruste oder einen leckeren Aufläufen. Wie in den meisten Bräter Test ´s empfohlen wird, empfehlen auch wir dir einen Bräter aus Gusseisen zur Zubereitung aller Brat- und Schmorgerichte.

Bräter aus Aluguss – der Günstige

Genau wie Edelstahlbräter eignen sich Bräter aus Aluguss perfekt für Einsteiger. Sie sind auch leicht, einfach und schnell zu reinigen. Bräter dieser Klasse haben besonders dicke Böden, welche die Hitze gut weiterleiten und somit ein schnelles Garen ermöglichen. Wenn der Alugussbräter einen Sandwichboden hat, wurde während eines Bräter Test festgestellt, eignet sich dieser besonders zum Anbraten größerer Fleischstücke auf dem Herd. Natürlich kann der Bräter auch in den Ofen geschoben werden. Eine Antihaftbeschichtung sorgt dafür, dass sich diverse Gerichte mit Fleisch, Fisch oder Gemüse sehr schonend und fettarm zubereiten lassen, ohne anzubrennen. Doch Achtung: moderne Antihaftbeschichtungen sind oft mit Keramik- oder Titanpartikeln verstärkt, Kratzer durch Messer oder Gabeln sind trotzdem noch möglich. Bei der Reinigung eines Alugussbräter solltest du deshalb möglichst kein Metall verwenden.

Bräter aus Silargan – der Wärmekünstler

Silarganbräter werden oft von Allergiker genutzt. Diese sind nämlich mit einer Oberfläche ausgestattet, welche porenfrei, kratzfest und nickelfrei ist. Falls du mehr dazu wissen willst, klicke hier. Was den Bräunungseffekt angeht, wurde in einem Bräter Test festgestellt, verhalten sich Silarganbrätern ähnlich wie Brätern aus Gusseisen. Da diese Töpfe aus magnetischem Stahl gestanzt sind, weisen sie perfekte Induktions– und gute Wärmeleiteigenschaften auf.

Bräter aus Ton – für den Backofen

Diese Bräter eignen sich wie das gusseisernen Modellen besonders gut zum langsamen Köcheln, Schmoren, Garen und Quellenlassen diverser Gerichte. Es ist zu empfehlen, den Bräter im Voraus zu wässern. Dadurch saugt sich der Ton mit Flüssigkeit voll, welche er im Backofen wieder an das Gericht abgibt. Dein Gericht wird damit im Backofen schön feucht gehalten und bekommt einen besseren Geschmack. Doch nicht nur der Geschmack verbessert sich, sondern auch Aromen, Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten. Fett brauchst du in der Regel nicht hinzugeben, wenn du einen Tonbräter verwendest. Wie während eines Bräter Test herausgefunden wurde, ist ein Bräter aus Ton für eine fettreduzierte Zubereitung von Fleisch und Gemüse geeignet. Wichtig ist jedoch, dass er nur nur für den Backofen bestimmt ist. Du solltest dir also bevor du einen Bräter kaufst bewusst sein, ob das für dich ausreicht.

Bräter Ratgeber Hähnchen im Ofen

Bräter aus Kupfer – der Luxuriöse

Kupferbräter leiten die Wärme am besten. Sie reagieren also sofort auf Temperaturveränderungen. Wir empfehlen diese deshalb für Jemanden, der oft empfindliche, sprich schwierige Speisen zubereitet. Sehr Vorteilhaft ist, dass temperaturempfindliche Lebensmittel, wie Fisch, auf den Punkt genau gegart werden können. In Bräter Test ´s wird dies als sehr nützlich empfunden. Selbstverständlich spiegelt sich dieser Kompfort auch im Preis solch eines Bräters wieder. Kupferbräter sind also sehr hochpreisig und darum ideal für Gourmets geeignet, welche es gern etwas exklusiver mögen. Wichtig: säurehaltige Speisen reagieren mit Kupfer, du sollten also für das entsprechende Gerichte einen anderen Bräter verwenden.


Was ist ein Induktionsbräter?

Die Bräter, welche heutzutage im Internet zu finden sind, eignen sich meist für alle Herdarten. Aber Achtung: Wenn du einen Induktionsherd hast, sollten du beim Bräter Kauf Folgendes bedenken:

Der Boden des Bräters muss magnetisch sein, denn sonst nützt das Ganze recht wenig. Eine Induktionsherdplatte erwärmt nämlich nicht den Topf, sondern die Wärme entsteht im Boden des Topfes durch magnetische Schwingungen. Es wird also keine Hitze außerhalb, sondern nur innerhalb des Topfes erzeugt.

Bräter aus Stahlemaille, Gusseisen und Silargan sind induktionsgeeignet. Das liegt daran, dass sie aus magnetischen Materialien beziehungsweise aus magnetischem Stahl gestanzt werden. Viele Edelstahl- oder Alugussbräter sind aber auch noch zusätzlich mit einem induktionsgeeigneten Mehrschicht – oder Sandwichboden versehen. Diese haben sich in Bräter Test ´s als hervorragend ausgezeichnet.

Die Vorzüge von Induktionsbrätern

Der größte Vorteil eines Induktionsbräters ist wohl, dass du dein Gerichte schneller und damit energiesparender garen kannst. Auch kann somit eine schonende Zubereitung von Gemüse und Fleisch- bzw. Schmorgerichten stattfinden. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine Energie verschwendet wird, denn die Hitze entsteht nur dort, wo sie auch tatsächlich gebraucht wird.

Welche Bräter Form?

Zuerst solltest du dir überlegen, was du in deinem Bräter zubereiten möchtest. Für welchen Zweck soll er also eingesetzt werden? Daraus kannst du dann ableiten, welche Form dein Bräter haben sollte. Dabei wird in einem Bräter Test meist zwischen flachen, rechteckigen, runden oder ovalen Brätern unterschieden. Diese gibt es auch noch mit Deckel oder mal ohne. Ein klassischer runder Bräter hat dabei ganz klar den Vorteil, dass er auf einer runden Herdplatten mehr Energie aufnehmen kann, da er nicht übersteht.

Du bereitest gerne Gänsebraten oder Fisch zu? – dann eignet sich für dich ein längliche Bräter. Ein ovaler Edelstahlbräter ist zu Weihnachten oder zu sonst einem Familienfesten ein dekoratives Highlight. Wenn dieser mit Gans oder Ente gefüllt ist, freut sich doch Jeder.

Kochprofis aus der Gastronomie hingegen entscheiden sich häufig für einen eckigen Bräter. Bei diesen kann der Innenraum besser ausgenutzt werden als bei einem runden oder einem ovalen Bräter. Doch wie bei einem Bräter Test festgestellt wurde, kann in den Ecken solcher Bräter schnell mal etwas hängen bleiben, was dann Putzarbeit nach sich zieht.


Griffe, Seiten- und Bodenfläche

Die Griffe

  • Erlauben dir das komfortable Tragen
  • Sollten fest mit dem Bräter verbunden sein
  • Sollten hitzebeständig sein

Boden- und Seitenfläche

  • Beschichtung sind sinnvoll, wenn du Gemüse anbraten oder Soßen im Bräter zubereiten willst.
  • Die Seiten des Bräters sollten ausreichend hoch ausfallen.
  • Wenn du einen Induktionsherd hast, sollte der Boden magnetisch sein.

Der Deckel

  • Willst du dem Braten beim schmoren zuschauen, dann empfehlen wir dir einen Bräter mit Glasdeckel.
  • Einfüllmöglichkeit im Halteknauf erlaubt das Zugießen von Flüssigkeiten, ohne den Deckel abnehmen zu müssen
  • Noppenbesetzte oder nach innen gewölbte Tropfdeckel führen dazu, dass das Gargut von oben durch Kondenswasser mit Feuchtigkeit versorgt wird.

Flüssigkeitszufuhr

Wenn du ein Gericht mit einem Bräter machst, ist die Flüssigkeitszufuhr sehr wichtig. Wird der Braten nicht ständig mit Flüssigkeit versorgt, trocknet er aus. Deswegen empfehlen wir dir, deinen Braten immer wieder mit Flüssigkeit zu übergießen. Die Flüssigkeit kann dabei die sein, in welcher der Braten liegt. Zusätzlich sorgen auch spezielle Abdeckungen mit Noppen oder einer Wölbung dafür, dass das Kondenswasser wieder von oben herab tropfen kann. Das funktioniert dann in den folgenden Schritten:

1. Luft erwärmt sich und steigt nach oben

2. Kondenswasser bildet sich an der Abdeckung

3. Kondenswasser tropft auf das Gargut und schützt es vor dem Austrocknen


Vorteile des online Kaufs

Immer mehr Leute kaufen über das Internet. Das Online-kaufen ist heutzutage ganz normal geworden. Es gibt viele Vorteile, welche einem das Online-kaufen bietet. Wir wollen dir hier die wichtigsten Vorteile zeigen, damit du weist, weshalb sich der Kauf über das Internet für dich garantiert lohnt.

Gezielt nach Schnäppchen suchen

Jeder freut sich, wenn er weniger für ein Produkt bezahlen muss. Doch oft ist es mit viel Aufwand verbunden, Läden abzuklappern und zwanghaft nach einem Schnäppchen zu suchen. Online geht dies sehr viel einfacher, du kannst schnell einen Überblick über vielerlei Angebote einholen und daraus das beste Schnäppchen wählen.

Immer offen

Mist, jetzt hat der Laden schon zu!

Diesen Satz wirst du beim Online-shoppen niemals hören. Du bist nicht an irgendwelche Öffnungszeiten gebunden. 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche – und Ja, auch Sonntags, hat das Internet offen – die perfekte Öffnungszeit für Jedermann.

Zugang zu vielen Händlern

Zahlreiche große und kleine Händler verkaufen Produkte im Internet. Dadurch hast du eine enorme Auswahl und bist nicht nur auf einen Händler fokussiert. Auch kannst du dadurch viel mehr Angebote einholen und aus einer breiteren Produktpalette wählen und vergleichen.

Bequemlichkeit

Ein klarer Vorteil beim Kauf über das Internet ist die Bequemlichkeit. Zum Einem muss nicht ein Schritt vor die Tür gesetzt werden und zum Anderem nimmt ein Kauf über das Internet viel weniger Zeit in Anspruch. Des Weiteren muss nicht erst zu einem Laden gefahren werden – nein, einfach nur den Browser starten, Vergleichen der Produkte und mit wenigen Klicks ist das Gerät bestellt.


Tipps und Tricks zur Reinigung und Pflege

Bräter Ratgeber Reinigung Tipps

Je nachdem aus was für einem Material dein Bräter ist, variiert auch dessen Pflege. Edelstahl-, Aluguss- und Silarganbräter zum Beispiel sind sehr pflegeleicht, rostfrei und oft auch spülmaschinenfest.

Bräter aus unbehandeltem Eisen sollten trocken gereinigt werden. Auch sind sie nicht für den Geschirrspüler geeignet. Du wirst den Bräter also nie zu 100% sauber bekommen. Doch keine Bange, das ist in Ordnung, denn dadurch entsteht eine natürliche Patina. Das ist eine Schutzschicht, die mit der Zeit Antihafteigenschaften annimmt. Wir empfehlen dir, den Bräter besonders gut zu trocknen und ihn auch regelmäßig einzuölen. Wie in einem Bräter Test festgestellt wurde, ist das regelmäßige Einfetten solch eines Bräters gut, da es die Brateigenschaften des Gusseisens verbessert. Viele Bräter haben übrigens bereits schon beim Kauf eine eingebrannte Schutzschicht.

Bei Alugussbräter ist Vorsicht bei der Reinigung angesagt. Auch bei der Reinigung einen Bräters aus Aluguss gilt: Keine scharfen oder spitzen Gegenständen. Mit diesen beschädigst du nur die empfindliche Oberfläche. Auch auf die Reinigung mit Stahlwolle solltest du verzichten. Da der Aluguss das Einbrennen verhindert, ist ausgiebiges Schrubben sowieso nicht erforderlich. Letztendlich solltest du also einfach einen Holzkochlöffel benutzen, da wie in Bräter Test ´s festgestellt, dieser den Bräter immer noch am besten schon.


Häufig gestellte Fragen über Bräter

Bis zu welcher Hitze darf man einen Bräter verwenden?

Gerade kleine Bratentöpfe aus Edelstahl, Silit-Stahl oder Aluguss werden oft dazu verwendet, um Fleischgerichten oder Vorspeisen zu zubereiten. Diese können meist bis zu 240 Grad Celsius im Backofen eingesetzt werden. Wir empfehlen Ihnen aber bei jedem Modell die entsprechenden Herstellerinformationen zu beachten, da es bei der maximalen Temperatur viele Unterschiede je nach Modell gibt.

Gibt es induktionsgeeignete Bräter?

Bräter können vielseitig eingesetzt werden und auf verschiedenen Heizplatten benutzt werden. Viele neue Modelle können auch auf einem Indiktionskochfeld benutzt werden. Hierbei gibt es allerdings wichtige Punkte zu beachten. Nicht für ein Induktionskochfeld geeignet sind zum Beispiel Bräter aus Stahlblech und Edelstahl, sowie nicht-metallische und nicht-magnetisierbare Bräter. Ein Silargan-Bräter wiederum ist durchaus für das Induktionskochfeld geeignet. Doch es gibt auch Edelstahlbräter, welche induktionsgeeignet sind. Diese sind dann mit einer magnetischen Bodenplatte ausgestattet. Wichtig ist es im Vorfeld die Herstellerhinweise bezüglich der Thematik Induktion durchzulesen.

Kann man einen Bräter als Pfanne benutzen?

Generell kann man einen Bräter als Pfanne benutzen. Gerade flache Bräter eignen sich dafür. Doch gerade bei länglichen Brätern, steht der Boden über und es kommt dadurch zu einer ungleichmäßigen Hitzeverteilung. Bei einigen Brätern kann sogar der Deckel als Pfanne benutzt werden.

Können Bräter ohne Öl und Fett benutzt werden?

Bräter sind dafür bekannt, dass Sie ein gesundes und schonendes Kochen ermöglichen. Sie können einen Bräter durchaus auch ohne Öl bzw. Fett verwenden. Doch Sie sollten wiesen, dass Speiseöl den Geschmack des Braten verstärkt. Zudem ist die anschließende Reinigung und Säuberung des Bräters bei Verwendung von Fett einfacher.

Kann man Bräter in der Spülmaschine reinigen?

Generell gibt es Modelle die in der Spülmaschine gereinigt werden können. Wir empfehlen Ihnen aber den Bräter von Hand zu reinigen, da dies die schonendere Variante ist und Sie Ihren Bräter so länger benutzen können. Auch hier empfehlen wir Ihnen immer die Pflegehinweise des Herstellers durchzulesen.

Bräter Ratgeber 2017
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